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Das hilft bei der Diabetes-Motivation: 7 Kraftquellen

© iStock.com/Fouque Michaël

Die Behandlung von Diabetes funktioniert nur, wenn man selbst im Alltag intensiv mitwirkt. Schon kleine Schritte können die Therapiemotivation verbessern und damit langfristig zum Erfolg führen.

  • Verknüpfen Sie Therapiehandlungen wie Messen und Spritzen mit positiven Gedanken, Gefühlen oder Tätigkeiten. Belohnen Sie sich für Erfolge oder für das Ausführen von unangenehmen Tätigkeiten mit etwas, das Ihnen Freude bereitet.
  • Verzeihen Sie sich Fehltritte und Phasen geringer Motivation. Diese sind normal und unproblematisch, solange sie nicht überhandnehmen.
  • Sprechen Sie mit Ihren Freunden, Ihrem Partner und Ihrem Arzt darüber, wie Ihnen das Diabetesmanagement gelingt – sofern Ihnen danach ist. Halten Sie aber auch Raum in Ihrem Leben und in Ihrer Beziehung offen, in dem es nicht um die Krankheit geht.
  • Bilden Sie sich bei Schulungen und im Internet weiter, und überprüfen Sie von Zeit zu Zeit, ob Ihr Diabetes- Wissen und Ihre Therapieform noch aktuell sind.
  • Tauschen Sie sich mit anderen Betroffenen aus, um Leidensgenossen zu finden, Tipps und Tricks zu erhalten oder bei technischen Neuentwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben.
  • Ersetzen Sie negative Glaubenssätze („Ich bin einfach zu faul“) durch positive innere Stimmen („Ich schaffe das locker!“).
  • Überprüfen Sie, ob Sie sich bei Ihrem Arzt gut aufgehoben fühlen. Bei der Diabetes-Therapie müssen Arzt und Patient Hand in Hand arbeiten und gemeinsam Therapieziele festlegen. Scheuen Sie sich bei Zweifeln nicht, einen anderen Arzt aufzusuchen oder einen Facharzt zu Rate zu ziehen.

Kategorie: Recht & Soziales

Schlagwörter: Belohnung | Erfolg | Genuss | Motivation

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