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Folgeerkrankungen seltener

Erfreulich

©iStock.com/dtimiraos

„Die Prävalenzen der diabetischen Folgeerkrankungen sind deutlich geringer als in aktuellen Leitlinien und Lehrbüchern zitiert wird.“ Über diese erfreuliche Nachricht berichtete Professor Dr. Reinhard Holl aus Ulm beim Deutschen Diabetes Kongress. Er berief sich dabei auf einen aktuellen Bericht der Deutschen Medizinischen Wochenschrift, auf den auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft in einer Pressemitteilung einging. Rückläufig sind danach Störungen an der Netzhaut (Retinopathien), der Niere (Nephropathien) sowie Nervenerkrankungen (Neuropa thien). Waren 1956 noch 39 Prozent der Diabetespatienten von einer Retinopathie betroffen, sind es aktuell nur noch zehn bis 15 Prozent der Typ-2-Diabetiker und 25 Prozent der Typ-1-Diabetiker. Unter einer diabetischen Nephropathie leiden nach aktuellen Zahlen zehn Prozent der Typ-2-Diabetiker und 15 Prozent der Typ- 1-Diabetiker. Auch die Zahl der Amputationen ist dank einer besseren Früherkennung und Behandlung des diabetischen Fußsyndroms gesunken.

Kategorie: Folgeerkrankungen

Schlagwörter: diabetischer Fußsyndrom | Folgeerkrankungen | Nephropathien | Retinopathien | Vorsorge

Regelmäßig zum Zahnarzt

Eine gute Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Kontrolltermine sind grundsätzlich eine wichtige Sache, gerade auch für Diabetiker.

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Diabetes-Erschöpfung

Es ist 02.30 Uhr, mitten in der Nacht und ich befinde mich im Halbschlaf, in dem ich schon wieder vergessen habe, dass es einen Grund gab, wegen dem ich wach wurde.

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Jede Wunde muss behandelt werden

Man sollte nicht unterschätzen, wie schnell sich eine kleine Wunde zu einer großen Infektion entwickeln kann.
Ein Experten-Tipp von Dr. med. Florian Thienel.

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