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Auch an Zöliakie denken

Geschwisterkinder im Blick

© diego cervo - Fotolia.com

Die Forschung zu Ursachen und Prävention von Diabetes im Kindesalter steht nicht still, im Gegenteil: Was man inzwischen weiß, ist, dass ein Typ-1-Diabetes in der direkten Verwandtschaft in Zusammenhang mit weiteren Autoimmunerkrankungen stehen kann. Hat zum Beispiel ein Elternteil oder Geschwisterkind Typ-1-Diabetes, ist das Risiko für weitere Kinder entsprechend höher, ebenfalls eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln. Interessant ist, dass in den meisten Fällen aber kein zweiter Fall von Diabetes, sondern eher eine Zöliakie entsteht – oder umgekehrt. Wenn die klassischen Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfälle und Leistungsabfall auftreten, sollten Eltern und Kinderärzte zumindest an die Zöliakie denken. So lässt sich vermeiden, dass ein Kind unnötig lange an einer nicht erkannten Zöliakie – gegen die sich ja etwas unternehmen lässt – leidet.

Kategorie: Folgeerkrankungen

Schlagwörter: Diabetesrisiko | Folgeerkrankungen | Zöliakie

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Junge Diabetiker sind zufrieden

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Die Lebenschancen junger Menschen mit Typ-1-Diabetes hat eine niedersächsische Studie untersucht. 306 Diabetiker zwischen 18 und 30 Jahren wurden zu ihrer Gesundheit und Diabetestherapie, zur Zufriedenheit mit der Behandlung sowie zu Ausbildung, Beruf, Partnerschaft, Lebenssituation und Wohlbefinden befragt.

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