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Depressionen und soziale Probleme

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Die Lebensqualität von Menschen mit Typ-1-Diabetes ist im Vergleich zur Normalbevölkerung reduziert. Dies zeigen die Zahlen der DAWN2-Studie (Diabetes, attitudes, wishes and needs), vorgestellt von Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Bernhard Kulzer. Danach haben etwa 14 % der Menschen mit Typ-1-Diabetes eine Depression. 34 % finden den täglichen Umgang mit dem Diabetes belastend, 21 % fühlen sich aufgrund der Erkrankung sozial benachteiligt bzw. diskriminiert. Kulzer forderte mehr Angebote zur psychosozialen Betreuung der Betroffenen und mehr Schulungsangebote. „Eine Schulung ist zu wenig. Diabetiker müssen immer wieder Unterstützung und Begleitung (Coaching) erhalten“, sagte er.

Kategorie: Recht & Soziales

Schlagwörter: Depression | Diabetes

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