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mylife OmniPod beim Sport

© Ypsomed

Bei Sportarten mit Körperkontakt empfehlen wir, konventionelle Insulinpumpen mit Schlauch abzulegen. Das gilt zum Beispiel beim Fußball, Handball oder bei Kampfsportarten – bei denen es „richtig zur Sache geht“. Zum einen kann hier die Insulinpumpe zu blauen Flecken führen, wenn sie getroffen wird. Zum anderen könnte das Infusionsset herausgezogen werden. Beides wäre ziemlich schmerzhaft.

Bei der Insulin-Patch-Pumpe mylife OmniPod sieht die Sache anders aus. Hier gibt es keinen Schlauch und kein „Gerät“, das am Körper getragen wird. Der Pod klebt direkt auf der Haut und stört nicht beim Sport. Grundsätzlich kann er bei allen Sportarten dran bleiben, solange man sich damit wohl fühlt. Der PDM wartet währenddessen in der Sporttasche. Dies hat den Vorteil, dass die Insulinversorgung nicht unterbrochen wird. Wer möchte, kann den Pod mit einem Schlauchverband oder einer anderen Fixierhilfe schützen, die DiaExpert anbietet. Dran bleiben darf der Pod übrigens auch beim Schwimmen. Er ist wasserdicht.

Kategorie: Sport

Schlagwörter: Insulinpumpe | Insulinversorgung | PDM | Sport | Tragemöglichkeiten

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