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Plötzlich „Typ F“?

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Die Diagnose Diabetes stellt vor allem das Leben der Person, die fortan mit der chronischen Stoffwechselerkrankung leben muss, gehörig auf den Kopf. Doch auch die Angehörigen haben plötzlich ein Päckchen zu tragen – und werden mit Diabetes Typ F „diagnostiziert“, wobei das F für Freunde und Familie steht.

Die Person, die fortan mit Diabetes lebt, findet sich meist schnell in den neuen Alltag mit Kohlenhydrate berechnen und Blutzucker messen ein. Für die Angehörigen und Freunde gehen die vielen Details, auf die es fortan zu achten gilt, jedoch oft nicht so schnell in Fleisch und Blut über. Das gleiche gilt, wenn neue Freunde oder ein neuer Partner ins Leben treten, die bisher keine Berührungspunkte mit der Krankheit hatten. Dies sorgt schnell für Streitpotential – etwa, wenn der Diabetiker sich in manchen Situationen, in denen eine Pause nötig ist (z.B. bei einer Hypoglykämie) nicht verstanden fühlt und in anderen Momenten überbehütet.

Wie in allen Situationen gilt auch hier: Kommunizieren Sie offen Ihre Wünsche und Bedürfnisse und sorgen Sie für ein gutes Verständnis der Krankheit. Oft bieten diabetologische Schwerpunktpraxen auch Schulungen für Angehörige oder die Möglichkeit, diese zur eigenen Schulung mitzubringen.

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Kategorie: Recht & Soziales

Schlagwörter: Diabetes | Familie | Typ-F-Diabetiker

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