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Behandlung in der Fußambulanz

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Zur Erhaltung der Fußgesundheit bei Menschen mit Diabetes haben sich Spezialisten für die Fußbehandlung in Deutschland regional zu „Netzwerken diabetischer Fuß“ zusammengeschlossen:

  • Hausärzte, Diabetologen und Diabetesberaterinnen
    Sie sind erste Ansprechpartner bei Fußwunden und leiten deren kompetente Versorgung in die Wege. Sie kümmern sich in Zusammenarbeit mit den Patienten um eine Verbesserung der Stoffwechseleinstellung.

  • Podologen
    Podologen haben als Fußpfleger eine zweijährige Zusatzausbildung absolviert und sind u. a. spezialisiert auf die Pflege der Füße von Menschen mit Diabetes. Hat der Arzt ein Diabetisches Fußsyndrom diagnostiziert, werden die Kosten für die Behandlung von der Krankenkasse übernommen.

  • Gefäßspezialisten und Chirurgen
    Sie nehmen bei Bedarf weiterführende Untersuchungen (Ultraschall, Angiographie) vor und führen Erweiterungen der Gefäße oder eine Bypass-Operation zur Verbesserung der Durchblutung durch. Über die Empfehlung für eine eventuell notwendige Amputation entscheiden die Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen gemeinsam.

  • Orthopädieschuhmacher/-techniker
    Sie kümmern sich um die fachgerechte Versorgung mit geeigneten Schuhen und Einlegesohlen.

Jeder Patient kann diese Netzwerke in Anspruch nehmen. In den Disease-Management-Programmen und Versorgungsleitlinien zum diabetischen Fuß ist eine Behandlung in Fußambulanzen sogar ausdrücklich vorgesehen.

Kategorie: Vorsorge

Schlagwörter: diabetischer Fuß | Folgeerkrankungen | Fußpflege | Haut | Vorsorge

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