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Im Fokus: Füße und Hände gut geplegt

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An den Füßen zeigen sich Hautprobleme meist zuerst. Hier bildet sich verstärkt Hornhaut, aus der sich Schrunden und Risse entwickeln können – mehr als ein kosmetisches Problem, weil an diesen Hautstellen Keime ein leichtes Spiel haben. Füße verdienen bei Diabetes deshalb besondere Aufmerksamkeit und Pflege. Zur Pflege sind spezielle Fußcremes und Cremeschäume für die Füße gefragt. Welches Produkt verwendet wird, hängt von den Bedürfnissen ab. Es sollte nicht zu fett sein und die Haut nicht „überwärmen“ bzw. aufquellen.

  • Ist die Haut an den Füßen sehr trocken? Dann sind Substanzen wie Urea (in der Regel 10 %) und Glycerin wichtig.
  • Bei Hornhaut und Schrunden wirken Produkte mit einer höheren Urea-Konzentration (ab 15 %) hornlösend.
  • Silber wirkt antibakteriell, wenn die Haut zu Infektionen neigt.
  • Bei „Schweißfüßen“ kann eine desodorierende Creme helfen.

Weil Hände wenig bzw. stellenweise gar keine Talgdrüsen besitzen, trocknen sie beim Kontakt mit Wasser schnell aus. Sie sollten regelmäßig mit einer Handcreme gepflegt werden. Gute Handcremes bzw. Cremeschäume für die Hand enthalten hautverwandte Fette wie Glycerin und Substanzen, die Feuchtigkeit speichern. Dazu gehört zum Beispiel Harnstoff (Urea) in niedriger Konzentration (5 %).

Kategorie: Pflegestoffe

Schlagwörter: diabetischer Fuß | Fußpflege | Handpflege | Hautpflege | Hautschutz

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