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Haut ist nicht gleich Haut

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  • Die Haut im Gesicht und am Hals ist dünner und zudem der Witterung am meisten ausgesetzt. Sie braucht Cremes mit Feuchthaltefaktoren wie Hyaluronsäure und pflanzlichen Lipiden, z.B. aus Mandel, Avocado, Olive oder Aprikose.
  • Für die Körperhaut ist regelmäßiges und großzügiges Eincremen wichtig – mit Hydro- oder Lipolotionen, die z.B. Urea, Dexpanthenol, Glycerin und Milchsäure enthalten.
  • Zur Pflege der Füße sind spezielle Cremes bzw. Cremeschäume gefragt. Welches Produkt verwendet wird, hängt von den Bedürfnissen ab. Es sollte nicht zu fett sein und die Haut nicht „überwärmen“ bzw. aufquellen. Ist die Haut an den Füßen sehr trocken? Dann sind Substanzen wie Urea (in der Regel 10 %) und Glycerin wichtig. Bei Hornhaut und Schrunden wirken Produkte mit einer höheren Urea- Konzentration (ab 15 %) hornlösend. Silber wirkt antibakteriell, wenn die Haut zu Infektionen neigt. Bei „Schweißfüßen“ kann eine desodorierende Creme helfen.

Kategorie: Pflege

Schlagwörter: diabetische Haut | Eincremen | Hautcremes | Hautpflege | Urea

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