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Sauerstofftherapie beim diabetischen Fuß

Bild: Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“

Wenn die herkömmliche Wundversorgung beim diabetischen Fuß nicht ausreicht, kann die Behandlung durch eine Hyperbare Sauerstofftherapie ergänzt werden. Dabei sitzen die Patienten in einer speziellen Kammer und atmen dort, unter erhöhtem Luftdruck, meist reinen Sauerstoff ein. Dies soll das Blut mit Sauerstoff anreichern und eine bessere Durchblutung, auch des Wundgebiets, fördern. Krankenkassen übernehmen die Kosten bisher nur in begründeten Ausnahmefällen. Dies könnte sich im Laufe des Jahres ändern, denn das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) hat der Therapie nach guten Studienergebnissen einen entsprechenden Nutzen bescheinigt. Nun muss der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) entscheiden, ob die Therapie in das Leistungsverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wird.

Kategorie: Hauterkrankungen

Schlagwörter: diabetischer Fuß | Fußpflege | Fußsyndrom

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