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Hautschutz und Desinfektion

Information zu nicht erstattungsfähigen Produkten

© DiaExpert

Das Desinfizieren der Haut vor dem Setzen des Infusionssets ist sehr wichtig, und es sollte auf keinen Fall darauf verzichtet werden. Um das Eindringen von Krankheitserregern zu vermeiden, muss die Hautfläche, in die die Nadel eingeführt werden soll, zuvor mit Seife gewaschen und nach dem Trocknen desinfiziert werden. Nach Verdunsten des Desinfektionsmittels wird dann mit gereinigten Händen die Kanüle gesetzt. Um die Klebeleistung des Pflasters nicht zu beeinträchtigen, sollte ein nicht-rückfettendes Desinfektionsmittel (wie zum Beispiel Alkohol Pads, Cutasept oder Kodan) verwendet werden. Zum Schutz vor Hautreizungen kann ein Hautschutzmittel aufgetragen werden. Bewährt haben sich Cavilon 3M Sprayfolie, Sensi-Care (Spray, Tücher oder Applikatoren) und SkinPrep-Hautschutztücher. Desinfektions- wie auch Hautschutzmittel gehören zwar zu unverzichtbaren Hilfsmitteln in der Insulinpumpen-Therapie, zählen aber nicht zu den erstattungsfähigen Produkten. Daher werden die Kosten hierfür nicht von den Krankenkassen übernommen. Aus diesem Grund erhalten Sie für diese Artikel eine Privatrechnung. Zu den betroffenen Artikeln zählen: Desinfektionsmittel, Hautschutz, Tupfer, Pflasterentferner und spezielle Pflegeprodukte. Es ist natürlich möglich, die Rechnungen für diese Mittel selbst bei der Krankenkasse einzureichen. Ob eine Kostenübernahme aber bewilligt wird, ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Hautschutz-Produkte finden Sie unter www.diaexpert.de/hautschutz

Kategorie: Pflegestoffe

Schlagwörter: Hautschutz | hypoallergen | Krankenkasse

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Bis zu 70 Prozent der Diabetiker haben Probleme mit ihrer Haut, schätzen Experten. Sie ist häufig trocken, juckt und schuppt und ist anfällig für Infektionen. Sonne trocknet die Haut zusätzlich aus. Am Strand und nach dem Sonnenbad sollte sie deshalb gut eingecremt werden.

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