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Das Diabetische Fußsyndrom

Der Begriff umfasst Verletzungen am Fuß bei Patienten mit Diabetes mellitus, unabhängig vom Diabetestyp und von der Art der Verletzung.* Das Diabetische Fußsyndrom ist auf zwei Folgeerkrankungen eines Diabetes zurückzuführen:

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Fettgewebswucherungen

Viele Diabetiker, die Insulin spritzen, stellen mit der Zeit fest, dass sich „Knubbel“ unter der Haut bilden. Medizinisch bezeichnet man sie als Lipohypertrophien (Fettgewebswucherungen).

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Wertvoller Inhaltstoff: Harnstoff (Urea)

Harnstoff ist ein hochwertiger natürlicher Feuchtigkeitsbinder und damit ein sehr wichtiger Inhaltsstoff in Pflegeprodukten für Diabetiker.

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Wenn der Schmerz fehlt

Typisch für eine diabetische Neuropathie ist eine Störung des Schmerzempfindens an Beinen und Füßen. Weil die Nerven geschädigt sind, können sie Schmerzimpulse nicht mehr an das Gehirn weiterleiten. 

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Ursachen und Folgen von Infektionen

Infektionen an den Einstichstellen machen sich bemerkbar durch Schwellungen und Rötungen der Haut aber auch Jucken, Brennen oder sogar Schmerzen in den betroffenen Körperregionen.

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Diabetes & Hautpflege