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Die Insulinpumpen-Therapie im Vergleich zur ICT

Die Insulinpumpen-Therapie unterscheidet sich von der ICT, hat aber auch Gemeinsamkeiten:

Das ist gleich:

Basis-Bolus-Prinzip
Die Trennung zwischen Insulin-Grundbedarf und Mahlzeiteninsulin liegt auch der Insulinpumpen-Therapie zu Grunde.

Regelmäßige Blutzuckermessungen (mindestens 4 pro Tag)
Sie dienen als Basis zur Berechnung des benötigten Insulins zu den Mahlzeiten und zur Absicherung vor dem Schlafengehen.

Berechnung der Kohlenhydrate und Insulinanpassung
Auch dies ist bei der Insulinpumpen-Therapie notwendig, weil es von der Insulinpumpe nicht automatisch übernommen wird.

Das ist anders:

Keine Injektionen mehr
Die Injektionen mit Pen oder Spritze entfallen – statt dessen liegt eine Kanüle im Unterhautfettgewebe (subkutan), die Sie selbst alle zwei bis drei Tage wechseln.

Nur ein Insulin
In der Insulinpumpe befindet sich nur eine Ampulle mit kurz wirkendem Insulin. Dieses Insu lin deckt sowohl den Insulin-Grundbedarf (Basalinsulin) als auch den Mahlzeitenbedarf (Bolusinsulin).

Mehr Flexibilität
Weil die Insulinpumpe den Körper regelmäßig mit Insulin (eingestellt auf den persönlichen Grundbedarf) versorgt, muss der Alltag weniger geplant werden. Dies bietet mehr Flexibilität, zum Beispiel beim Sport und bei den Mahlzeiten sowie bei einem variablen Tagesrhythmus (wie Schichtarbeit).

Kategorie: Insulininjektion

Schlagwörter: Basis-Bolus-Prinzip | Insuline | Insulininjektion | Insulinpumpe | Insulinpumpen-Therapie

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