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Nadelphobie? i-Port Advance

© Medtronic

Der i-Port Advance von Medtronic ist für die intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT) bei Patienten geeignet, die Angst vor regelmäßigem Spritzen haben. In Studien hat er sich sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen bewährt. So gaben 100 Prozent der Teilnehmer einer Studie an, dass ihnen der i-Port bei der Bewältigung ihrer Spritzenangst geholfen habe.

Wie funktioniert der Port?
Der Port wird mit einer integrierten Einführhilfe ähnlich eines Infusionssets gesetzt und verbleibt dann für drei Tage subkutan unter der Haut. Zur Injektion wird dann die Nadel des Pens in den i-Port Advance eingeführt und das Insulin verabreicht. Die Nadel muss somit nicht direkt in die Haut gestochen werden. Das abgegebene Insulin gelangt über die Kanüle des Ports in den Körper. i-Port Advance kann mit gängigen Insulinpens für Basal- oder Bolusinsulin sowie Nadeln zwischen 5 mm und 8 mm und einem Durchmesser bis zu 0,32 mm (28G) verwendet werden. Der i-Port Advance Injektionsport ist mit einer Softkanüle von 6 oder 9 mm Länge ab sofort bei DiaExpert erhältlich. Seit Kurzem wird der Port in begründeten Fällen auch von den Krankenkassen erstattet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.diaexpert.de/i-port-advance

Kategorie: Produkte Pen-Therapie

Schlagwörter: Insulininjektion | Pen-Therapie

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