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Pen-Nadeln sind sterile Einmalprodukte

© Andrey Popov - Fotolia.com

Für eine sanfte, schmerzarme Injektion und zur Vermeidung von Gewebsverletzungen sollten Pen-Nadeln nach jeder Injektion gewechselt werden. Sonst können Fettgewebswucherungen (Lipohypertrophien) entstehen.

Bitte beachten: Vor der Injektion

  • Wählen Sie eine Stelle aus, die mindestens 2,5 cm Abstand zur vorherigen hat.
  • Die Haut an dieser Stelle sollte nicht verändert sein (keine Narben, Entzündungen, Verhärtungen, Muttermale).
  • Hände und Injektionsstelle müssen sauber sein.
  • Prüfen Sie noch einmal, ob der Pen auch das Insulin enthält, das Sie gerade spritzen möchten: kurz oder lang wirkendes Insulin.

Kategorie: Experten-Tipps

Schlagwörter: Insulininjektion | Lipohypertrophie | Pen-Nadel

Lipohypertrophien

Lipohypertrophien sind Fettgewebeveränderungen unter der Haut, die bei Insulin spritzenden Diabetikern im Bereich der Injektionsstellen auftreten können. Wie hoch ist das Risiko

Lipohypertrophien sind Fettgewebeveränderungen unter der Haut, die bei Insulin spritzenden Diabetikern im Bereich der Injektionsstellen auftreten können. Wie hoch ist das Risiko für die Entstehung?

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Fettgewebswucherungen

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Viele Diabetiker, die Insulin spritzen, stellen mit der Zeit fest, dass sich „Knubbel“ unter der Haut bilden. Medizinisch bezeichnet man sie als Lipohypertrophien (Fettgewebswucherungen).

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Etwa 95 % aller Diabetiker verwenden zum Spritzen von Medikamenten wie Insulin einen Pen.
Dabei unterscheidet man:

Etwa 95 % aller Diabetiker verwenden zum Spritzen von Medikamenten wie Insulin einen Pen.
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