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Probleme bei der Injektion vermeiden

Mehrmals täglich Insulin spritzen – das wird nach der Diabetesschulung schnell zur Routine. Doch Ärzte und Diabetesberaterinnen wissen aus Erfahrung: Wenn scheinbar unerklärliche Blutzuckerschwankungen die Diabeteseinstellung erschweren, stecken häufig Fehler bei der Insulininjektion dahinter. Unsere Tipps und Tricks helfen Ihnen dabei, solche Fehler zu vermeiden und die Injektion so schmerzarm wie möglich zu gestalten.

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TimesulinKappe für Insulin-Fertigpens

„Habe ich schon Insulin gespritzt oder nicht?“ Diese Frage beantwortet die neue Timesulin-Ersatzkappe für Fertigpens – damit man keine Injektion mehr vergisst oder Insulin versehentlich doppelt spritzt.

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Zwei Insuline für die Mahlzeiten?

Wann ist bei einer ICT die Verwendung von zwei verschiedenen kurz wirksamen Insulinen empfehlenswert?

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InsuPad zeigt gute Ergebnisse

InsuPad ist ein neues Hilfsmittel für alle Diabetiker, die schnell wirkendes Insulin spritzen. Einmal aktiviert, erwärmt es für 50 Minuten die Injektionsstelle und verbessert so die Insulinaufnahme in das Gewebe. Studien haben gezeigt, dass InsuPad den Insulinverbrauch um bis zu 28 Prozent reduzieren kann.

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Sorgfältig wählen bei der Insulininjektion

Insulin muss ins subkutane Gewebe injiziert werden, d.h. unter die Haut, damit es wie vorgesehen wirken kann. Deshalb ist die Wahl der richtigen Nadellänge besonders wichtig.

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