Zurück

Folgeverordnung: Das sollten Sie wissen

© DiaExpert

Die Krankenkassen erwarten in der Regel Diabetes-Tagebücher (bzw. Ausdrucke der elektronischen Dokumentation) aus den vergangenen drei Monaten mit folgenden Angaben:

  • Blutzucker mit Datum und Uhrzeit
  • Abgabe Bolusinsulin mit Datum und Uhrzeit
  • Basalrateneinstellung
  • konsumierte BE/KE
  • BE-/KE-Faktoren
  • Maßnahmen bei besonderen Ereignissen wie Sport, Krankheit

Folgende Daten muss der behandelnde Arzt dazu einreichen:

  • HBA1c-Werte
  • Therapieziele
  • Angaben zu Unterzuckerungen mit Fremdhilfe
  • eine diabetologisch-fachärztliche Beurteilung

Kategorie: Pumpenteam-Tipps

Schlagwörter: Folgeverordnung | Genehmigung | Insulinpumpe | Insulinpumpen-Therapie | Krankenkasse

Infusionsset nicht zu oft wechseln

Infusionssets für die Insulinpumpe werden vom Arzt nach Bedarf quartalsweise verordnet und sollten daher nicht zu häufig gewechselt werden.

Infusionssets für die Insulinpumpe werden vom Arzt nach Bedarf quartalsweise verordnet und sollten daher nicht zu häufig gewechselt werden.

mehr lesen...

mylife YpsoPump

mylife YpsoPump umfasst die wesentlichen Funktionen für eine einfache Anwendung. Die Icon-basierte Menüführung via Touchscreen ermöglicht eine intuitive Bedienung. 

mylife YpsoPump umfasst die wesentlichen Funktionen für eine einfache Anwendung. Die Icon-basierte Menüführung via Touchscreen ermöglicht eine intuitive Bedienung. 

mehr lesen...

CGM: Der aktuelle Stand

Die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) kommt technisch voran. Auch ein Schulungsprogramm gibt es jetzt. Aber nach wie vor keine Entscheidung zur Kostenübernahme durch den GB-A.

Die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) kommt technisch voran. Auch ein Schulungsprogramm gibt es jetzt. Aber nach wie vor keine Entscheidung zur Kostenübernahme durch den GB-A.

mehr lesen...