Zurück

Accu-Chek Insight – Insulin in kleinen Schritten

© Roche Diabetes Care

Für den niedrigen Insulinbedarf
Bei Säuglingen und Kleinkindern ist die Diabetestherapie eine besondere Herausforderung. Sie haben häufig einen sehr geringen Insulinbedarf, den die Insulinpumpe möglichst optimal abdecken muss. Bei der neuen Accu-Chek Insight Insulinpumpe haben die Entwickler diese Anforderungen besonders bedacht. Zum einen bietet sie eine sehr niedrige minimale Basalrate von 0,02 Einheiten pro Stunde, zum anderen kann die Basalrate in Schritten von 0,01 Einheiten (für Basalraten bis 5IE/h) gewählt werden. Der minimale Bolus zu den Mahlzeiten beginnt bei 0,05 Einheiten. Von diesen Möglichkeiten der Insulinabgabe profitieren auch Jugendliche und Erwachsene mit einem geringen Insulinbedarf.

Einfach zu bedienen
Nicht nur Eltern sollen die Insulinpumpe bedienen können, auch Großeltern oder andere betreuende Personen müssen dies unter Umständen leisten. Die neue Insulinpumpe Accu-Chek Insight macht es zusammen mit dem Accu-Chek Insight Diabetes Manager so einfach wie möglich. So können vorgefüllte Insulinampullen eingelegt werden. Die Bedienung der Insulinpumpe ist einfach in wenigen Schritten möglich, die auf dem Display erläutert werden. Das Display selbst ist beleuchtet, und die Schrift kann auf Wunsch vergrößert werden (Zoom-Funktion). Praktisch sind auch die Erinnerungsfunktionen, zum Beispiel für den Bolus. Und die Bedienung erklärt der Accu-Chek Diabetes Manager auf Wunsch in kleinen Videos.

Kategorie: Basalrate

Schlagwörter: Basalrate | Basalratenprofil | Insulinpumpe | Kinder

Im Sommerurlaub

Mit dem Urlaub beginnt die schönste Zeit des Jahres. Ihren Alltagsstress können Sie zu Hause lassen – den Diabetes leider nicht. Hier sind die speziellen Tipps für die

Mit dem Urlaub beginnt die schönste Zeit des Jahres. Ihren Alltagsstress können Sie zu Hause lassen – den Diabetes leider nicht. Hier sind die speziellen Tipps für die Insulinpumpen-Therapie:

mehr lesen...

Risiko für Typ-1-Diabetes bestimmen

Kinder, die Verwandte ersten Grades mit Typ-1-Diabetes haben, tragen ein erhöhtes Risiko, selbst daran zu erkranken.

Kinder, die Verwandte ersten Grades mit Typ-1-Diabetes haben, tragen ein erhöhtes Risiko, selbst daran zu erkranken.

mehr lesen...

Studienteilnehmer gesucht

Im Rahmen der Freder1k-Studie können Eltern ihr Baby bis zum Alter von 4 Monaten auf ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ-1-Diabetes testen lassen.

Im Rahmen der Freder1k-Studie können Eltern ihr Baby bis zum Alter von 4 Monaten auf ein erhöhtes genetisches Risiko für Typ-1-Diabetes testen lassen.

mehr lesen...