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mylife YpsoPump fügt sich gut ein

© Ypsomed

Bis vor kurzem waren massive Blutzuckerschwankungen sein größtes Problem: Maximilian Feckl hat einen Gendefekt an der Bauchspeicheldrüse und so haben immer wiederkehrende Entzündungen dazu geführt, dass das Organ nicht in ausreichendem Maße Insulin produziert. Besonders schwierig war für den 35-Jährigen, dass die Insulinproduktion extrem schwankte. „Eine Woche lang passte es super, dann hatte ich plötzlich drei Tage ständig Probleme mit Unterzuckerungen und danach waren die Werte immer zu hoch.“ Maximilian Feckl ist seit knapp vier Jahren insulinpflichtig und hatte es zunächst mit der ICT, also Injektionen mittels Insulinpen, versucht. Seine Diabeteserkrankung gehört zu den seltenen Sonderformen, die gelegentlich auch unter der Bezeichnung „Typ-3-Diabetes“ zusammengefasst werden. Seit Mitte Juli 2017 hat der dreifache Familienvater aus Dorfen in Oberbayern die mylife YpsoPump. „Endlich habe ich keine Schwierigkeiten mehr mit ständigen Schwankungen“, sagt er. Und das, obwohl er einen körperlich anstrengenden Job hat. Sein Job war auch ausschlaggebend dafür, dass er zusammen mit seinem Diabetologen eine Insulinpumpe beantragte. „Ich bin Behälterapparatebauer und die Arbeit ist verbunden mit wechselnder unvorhergesehener Beanspruchung. Da ich in der Einzelstückfertigung arbeite, muss ich mich relativ schnell auf unterschiedliche Gegegebenheiten einstellen. Unter der ICT war es zum Schluss so, dass ich permanent darauf angewiesen war, schnelle Kohlenhydrate zu mir zu nehmen und Unmengen von Traubenzucker verbraucht habe.“ Hin und wieder kam es vor, dass Feckl während der Arbeit fast umgekippt ist. Weil Arbeitgeber und Kollegen gut informiert sind und Bescheid wissen, was zu tun ist, gab es bislang keine dramatischen Notfälle.

Die Entscheidung
Warum hat er sich für die mylife YpsoPump entschieden, wollten wir wissen. „Ich habe mir eine Liste gemacht, mit allem, was mir wichtig ist in Bezug auf eine Insulinpumpe.“ Von einer DiaExpertin lässt Feckl sich alle gängigen Modelle zeigen und trifft seine Entscheidung: „Mir war relativ schnell klar, dass es die YpsoPump wird. Sie ist extrem klein und ich kann sie während der Arbeit so verstauen, dass sie gut geschützt ist. Darüber hinaus finde ich den Touchscreen und die Menüführung klasse. Man ist gleich da, wo man hin will, und muss nicht lange im Untermenü rumsuchen.“

Fast immer dabei
Trägt Maximilian Feckl die mylife YpsoPump rund um die Uhr am Körper? „Zum Duschen und beim Baden im Urlaub nehme ich sie ab“, erzählt er und fügt hinzu: „Das Abund wieder Anstöpseln funktioniert schnell und problemlos.“ Nachts liegt die Pumpe neben ihm im Bett und beim Sport steckt sie in der Hosentasche. Sport und schwankende Blutzuckerwerte? „Das geht gut“, sagt Feckl, der nicht nur zweimal wöchentlich walkt, sondern auch noch Volleyball spielt und klettert. Die mylife YpsoPump hat zwei Basalratenprofile. Für die Wanderung im Urlaub habe er die Basalrate etwas angepasst, den Rest könne man über die temporäre Basalratenabsenkung oder erhöhung regulieren. Und wie ist es beim Essen? Ist das vorhandene, wenn auch schwankende Eigeninsulin eine schwer zu berechnende Größe? „Den Mahlzeitenbolus muss ich zugeben“, erklärt Maximilian Feckl. „Das schafft meine Bauchspeicheldrüse nicht mehr. Aber auch das ist schnell erledigt: raus aus der Hosentasche – eingeben – fertig.“

Weitere Informationen unter www.diaexpert.de

Kategorie: Erfahrungsberichte

Schlagwörter: Insulinpumpe | mylife YpsoPump

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