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Neues aus dem mylife Sortiment

© Ypsomed

Ein neues Infusionsset mit Stahlnadel für die mylife YpsoPump ist ab sofort verfügbar: Mit einer 31G-Kanüle ist mylife YpsoPump Orbitmicro die derzeit feinste Infusionsset-Nadel auf dem Markt. Während der um 360 Grad drehbare Kanülenträger für volle Flexibilität sorgt, bietet der blaue Schlauch weitere Vorteile: Luftblasen lassen sich besonders gut erkennen und auf dunkler Kleidung fällt der Schlauch kaum auf. mylife YpsoPump Orbitmicro ist in vier verschiedenen Schlauchlängen (45, 60, 80, 110 cm) und mit 5,5 mm- sowie 8,5 mm-Kanülen erhältlich.

Mehr Flexibilität und weniger Aufwand beim Therapiemanagement verspricht die neue mylife Software. Therapiedaten aller mylife Geräte können über Kabel oder Bluetooth direkt in die mylife Software übertragen werden. Nach der Installation auf einem beliebigen Windows-PC lassen sich die Daten lokal am PC einlesen, abrufen und analysieren. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten, Berichte zu erstellen, können die Daten tagesaktuell dem Arzt zur Verfügung gestellt werden. Die mylife Software kann bei DiaExpert telefonisch unter der Nummer 0800 3423973 bestellt werden.

Kategorie: Produkte Pumpen-Therapie

Schlagwörter: Infusionssets | Insulinpumpen-Therapie | mylife YpsoPump

Damit der Pod hält

Drei Tage bleibt der Pod der „Patch-Pumpe“ mylife OmniPod auf der Haut, bevor er gewechselt wird. Damit er hält, ist eines ganz wichtig: Die Haut muss vor dem Aufkleben sorgfältig

Drei Tage bleibt der Pod der „Patch-Pumpe“ mylife OmniPod auf der Haut, bevor er gewechselt wird. Damit er hält, ist eines ganz wichtig: Die Haut muss vor dem Aufkleben sorgfältig entfettet werden.

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Nonstop messen: Was CGM-Systeme leisten können

CGM ist die englische Abkürzung für „kontinuierliche Glukosemessung“. Wo ist ihr Platz in der Diabetestherapie?

CGM ist die englische Abkürzung für „kontinuierliche Glukosemessung“. Wo ist ihr Platz in der Diabetestherapie?

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So haben Keime keine Chance

Komplikationen an der Einführungsstelle, wie Entzündungen, entstehen oft durch Keime, die bereits beim Legen des Infusionssets eindringen können.

Komplikationen an der Einführungsstelle, wie Entzündungen, entstehen oft durch Keime, die bereits beim Legen des Infusionssets eindringen können.

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