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InsuPad zeigt gute Ergebnisse

Injektionshilfe

© Insuline medical

InsuPad ist ein neues Hilfsmittel für alle Diabetiker, die schnell wirkendes Insulin spritzen. Einmal aktiviert, erwärmt es für 50 Minuten die Injektionsstelle und verbessert so die Insulinaufnahme in das Gewebe. InsuPad besteht aus zwei Teilen: Erstens einem Einweg-Pad, das an der Injektionsstelle auf die Haut geklebt und täglich gewechselt wird. Durch dieses Pad wird mit dem Pen das Insulin gespritzt. Zweitens einer aufsteckbaren, wiederaufladbaren Kontrolleinheit, welche für die Erwärmung der Injektionsstelle sorgt.

Studien haben gezeigt, dass InsuPad den Insulinverbrauch um bis zu 28 Prozent reduzieren kann. Auch Blutzuckerschwankungen nach den Mahlzeiten treten weniger häufig auf. ICT- und CT-Patienten, die die Injektionshilfe InsuPad verwenden, benötigen deutlich weniger Insulin und haben weniger Unterzuckerungen als andere, die ohne die Injektionshilfe Insulin spritzen. Auch fällt es ihnen leichter, Gewicht abzunehmen. Diese Ergebnisse der BARMER-Studie stellte Professor Dr. Andreas Pfützner in Berlin vor. InsuPad sorgt durch eine Erwärmung der Haut an der Injektionsstelle für eine bessere Insulinaufnahme und ermöglicht eine schnelle Wirkung des Insulins. Die Kostenübernahme durch die Krankenkassen ist allerdings nach wie vor offen, teilt der Hersteller Insuline medical auf Nachfrage mit.

Kategorie: Produkte Pen-Therapie

Schlagwörter: Injektionshilfe | Insulinaufnahme | Insulininjektion | Insulinwirkung | InsuPad

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